#10minBlog: Herausforderungen annehmen

#10minBlog: Herausforderungen annehmen

Ich möchte schon lange mit dem Bloggen anfangen. Es fehlt mir nicht an Themen, ein bisschen an der Übung, aber vor allem an Zeit. Ich habe mich gefragt, wie ich auch mit wenig Zeitressourcen etwas zustande bringen kann. Ich habe angefangen, mir regelmäßig 20 min. zum Schreiben zu reservieren. Und das noch bevor der Arbeitsalltag richtig losgeht und mein Gehirn von der Nacht gut vernetzt und frisch ist. Das war schon mal ein Anfang. Aber ein fertiger Blogartikel ist noch nicht daraus geworden. Warum? Um ehrlich zu sein, mache ich die Dinge oft komplizierter als sie sind. Mir fallen immer neue Ideen ein, worüber ich noch schreiben könnte und so mäandere ich so vor mich hin mit all meinen schönen Gedanken. So traf mich die Idee von der Markenberaterin Maren Martschenko wie ein Blitz. In 10 Minuten einen Blog zu verfassen, indem man zu einem Gedanken alles runterschreibt und dann vor allem auch in die Welt entlässt. „JA!!!!“ erschallte die spontane Reaktion aus meinem Inneren. Das klang nach einer Befreiung – nicht lange rummachen, fertigstellen und den Perfektionisten mal eine Zeitlang zuschauen lassen. Super! Weil ich manchmal voller Inspiration unbedacht losrenne, habe ich ein paar Tage abgewartet. Aber nun bin ich bereit. Ich nehme die Herausforderung an – ich schreibe in den kommenden sieben Tagen jeden Tag einen 10minBlog Artikel. Ich sehe es als Experiment. So ganz superwohl ist mir bei der Sache nicht. Aber manchmal braucht es eben auch Mut, um endlich weiter zu kommen. Und im Übrigen auch Vorbilder, so wie Maren Martschenko, die mich immer wieder aufs Neue inspiriert.